
Die Statistikauswertungen der Schweizer Haushaltsstatistik zeigen u.a. auch, wie viel wir Schweizer Zahnarztbehandlungen jährlich ausgeben.
Rund 4 Mia. Franken wurden im 2016 für Zahnbehandlungen ausgegeben. Im 2010 waren es noch ca. 3.3 Mia. Franken. Damit stiegen die Zahnarztkosten prozentual weniger stark an als das Bevölkerungswachstum. Trotzdem, fast ein Viertel der Gesundheitskosten gehen damit auf die Rechnung von Zahnbehandlungen (Tab. 1). Dies sind im Gegensatz zu allen anderen Gesundheitskosten Ausgaben, die wir, wie die Grafik unten schön zeigt, meist selbst tragen (> 80%).
Interessant wäre hier der Vergleich der Zahnarztkosten von allen fleissigen Xylit-AnwenderInnen! Wie sieht es bei dir aus? Wenn Xylit so gut wirkt, wie wir denken, dann müsste sich dies eindeutig in diesen Zahlen wiederspiegeln.
Schreib uns doch, damit wir einige Daten dazu sammeln können! Das wäre vielleicht eindrücklich.
Gesundheitsausgaben in CHF pro Haushalt* und Monat: | |||
Jahr | Gesundheitsausgaben | Zahnbehandlungen | %-Anteil |
2006 | 266 | 74 | 28 |
2007 | 278 | 68 | 24 |
2008 | 234 | 57 | 24 |
2009 | 269 | 67 | 25 |
2010 | 275 | 64 | 23 |
2011 | 256 | 64 | 25 |
2012 | 272 | 71 | 26 |
2013 | 261 | 61 | 23 |
2014 | 257 | 62 | 24 |
2015 | 261 | 63 | 24 |
2016 | 244 | 58 | 24 |
Tab. 1
*Die Anzahl Personen pro Haushalt betrug im 2016 durchschnittlich 2.23 Personen. Gleich wie z.B. noch im Jahr 2011.
Anzahl zugelassene Zahnärzte in der Schweiz:
2011: 4123 (52/100'000 Einwohner) > im Jahr 1990 waren es noch 48/100'000 Einwohner
2016: 4217 (50/100'000 Einwohner)
Wobei wir nicht sicher sind, ob diese Zahlen wirklich stimmen. Kürzlich wurde im Radio von ca. 6'000 praktizierenden Zahnärzten in der Schweiz und der Überversorgung gesprochen, bzw. der fehlenden Auslastung der Zahnarztpraxen und der grösseren Wahrscheinlichkeit für Überbehandlungen.
Das waren die Kosten für die Schadensbehebung. Schauen wir uns die Kosten an, die wir ausgeben, um den Schaden zu erzeugen:
Ausgaben für Süsses (Zucker, Konfitüren, Marmeladen, Kompott, Schokolade, Süsswaren, Speiseeis, andere zucker- oder kakaohaltige Produkte) pro Monat ohne Gebäcke & Honig:
Jahr | Haushalt | Person |
2006 | 35.00 | 15.49 |
2007 | 36.06 | 15.95 |
2008 | 37.46 | 16.57 |
2009 | 38.05 | 16.84 |
2010 | 36.92 | 16.34 |
2011 | 37.57 | 16.85 |
2012 | 37.83 | 16.96 |
2013 | 34.97 | 15.68 |
2014 | 37.00 | 16.59 |
2015 | 37.34 | 16.75 |
2016 | 39.02 | 17.50 |
Das heisst, wir geben pro Person und Jahr ca. CHF 210 aus, um den Schaden an den Zähnen zu erzeugen und müssen dann über CHF 312 ausgeben, um den Schaden zu beheben. Hinzu kommen noch ca. CHF 18, die wir für Zahnpflegemittel ausgeben.
Auch mit einer gezielten Xylit-Anwendung kann man evt. nicht ganz auf Zahnarztkosten verzichten. Doch wenn man mit einer gesunden Ernährung, einer guten Zahnpflege, einer konsequenten Xylit-Zahnpflege, plus dem Verzicht auf zuckerhaltige Speisen, die man mit Xylit-haltigen ersetzt, das Kariesrisiko bis zu 85% reduzieren kann, dann gibt man vielleicht unter dem Strich nicht weniger Geld aus, doch das Resultat ist wesentlich angenehmer!
Zudem profitieren ja nicht nur unsere Zähne davon, die ein Spiegel unserer Ganzkörpergesundheit sind, sondern eben unser ganzer Körper.
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Quellen:
https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/stand-entwicklung/haushalte.html
https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/wirtschaftliche-soziale-situation-bevoelkerung/einkommen-verbrauch-vermoegen/haushaltsbudget.assetdetail.1400571.html
https://www.bfs.admin.ch/bfsstatic/dam/assets/348071/master