Studie: Fluorid im Trinkwasser könnte IQ von Kindern senken

Mehrere wissenschaftliche Studien haben untersucht, ob eine hohe Fluoridaufnahme mit einem niedrigeren IQ bei Kindern zusammenhängt. Besonders bekannt sind Studien aus China, Kanada und den USA, die zeigen, dass Kinder in Regionen mit hoher Fluoridbelastung tendenziell schlechtere Ergebnisse in Intelligenztests haben.

Eine große Metaanalyse aus China (2012) wertete 27 Studien aus und fand einen durchschnittlich um 7 Punkte niedrigeren IQ bei Kindern mit hoher Fluoridaufnahme. Eine neuere Studie aus Kanada (2019) stellte fest, dass schwangere Frauen, die mehr Fluorid über Trinkwasser und Nahrung aufnahmen, Kinder mit einem geringeren IQ zur Welt brachten. Besonders betroffen waren Jungen.

Im Januar 2025 wurde eine neue Metastudie publiziert, welche die Ergebnisse von 74 Studien zusammenfasste und dies bestätigte.

Der Mechanismus dahinter ist nicht vollständig geklärt, aber Fluorid könnte die Gehirnentwicklung beeinträchtigen, indem es in den Hormonhaushalt eingreift oder Nervenzellen direkt schädigt. Auch wenn sich wohl nie zweifelsfrei beweisen lässt, ob Fluorid die Ursaceh für einen niedrigeren IQ ist, nehme ich als Mutter lieber Xylit, welches in Studien bezüglich Kariesprophylaxe noch bessere Ergebnisse zeigte, als Fluorid, siehe auch: https://www.xylosan.com/blog/post/mama-faktor

 

Quellen:

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39761023/

https://nypost.com/2025/01/18/health/children-exposed-to-higher-fluoride-levels-found-to-have-lower-iqs-study-reveals/?utm_medium=social&utm_source=twitter&utm_campaign=nypost

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/156760/Hohe-Fluoridexposition-im-Trinkwasser-koennte-IQ-von-Kindern-senken